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So findest Du die passende Ausbildungsstelle


06.01.2018

Das letzte Jahr Deiner Schulkarriere ist angebrochen und nun fragst Du Dich, was Du danach bloß machen sollst? Möchtest Du erfahren, wie man sich am besten bewirbt und welcher Job wirklich zu Dir passt?

Dann haben wir hier ein paar nützliche Tipps für Dich gesammelt.

Wo finde ich einen Ausbildungsplatz?

Wenn Du Dir bereits darüber im Klaren bist, welchen Beruf Du nach der Schule erlernen möchtest, kannst Du Dich auf die Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle machen.

Dabei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Ein erster Schritt kann sein, dass Du Dich darüber informierst, welche Ausbildungsbetriebe es in deiner Gegend gibt und ob diese vielleicht sogar aktuell einen Azubi einstellen. 

Auch die Bundesagentur für Arbeit kann bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz helfen – und das gleich auf mehrere Arten. Zum einen arbeiten bei der Agentur für Arbeit spezielle Berufsberater, die sich damit auskennen, jungen Leuten bei der Suche nach einem Arbeitsplatz zu helfen. Häufig haben sie einen guten Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben in der Region und können den Bewerbern auch dabei helfen, eine richtig gute Bewerbungsmappe zu erstellen. 

Zum anderen kannst Du Dich dort durch das online Angebot an freien Ausbildungsstellen klicken und vielleicht sofort die Stelle finden, für die Du Dich interessierst. 

Die Suche im Netz

Wenn Du Dich nicht auf die Agentur für Arbeit oder andere Institutionen verlassen möchtest, kannst Du auch ganz alleine auf die Suche nach einer Ausbildungsstelle gehen. Das klappt heute ganz gut auch online. Viele Betriebe und Unternehmen haben bereits die Vorteile von Online-Ausbildungsbörsen entdeckt und veröffentlichen ihre Stellenangebote auch dort. 

Der Vorteil dieser Börsen ist, dass man ganz gezielt nach der passenden Branche und seinem Wohnort suchen kann und so gleich mehrere Möglichkeiten auf einmal zur Auswahl hat. Aber nicht nur das. Bei den meisten Online-Ausbildungsbörsen kann man auch sein eigenes Profil veröffentlichen und so von Firmen gefunden werden, die einen Azubi suchen.

Findest Du keine passende Ausbildungsstelle in Deiner Gegend, kannst Du bei den meisten Börsen auch einfach nach einem ähnlichen Beruf suchen. Über die spezielle Suchmaske kannst Du Deine Interessen und Vorlieben eingeben und Dir auch andere passende Berufe vorschlagen lassen.

Welcher Beruf passt zu mir?

Bist Du noch nicht ganz so weit, sondern fragst Du Dich aktuell noch, was ein passender Beruf für Dich sein könnte, musst Du nicht sofort in Panik ausbrechen. Auch in diesem Fall kann Dir das Netz helfen. Und keine Sorge: bei mehr als 400 Berufen, die man erlernen kann, findest Du sicherlich auch einen, der Dir gefällt. 

Zu lange mit der Suche warten solltest Du allerdings auch nicht. Am besten machst Du Dir in deinem letzten Schuljahr bereits Gedanken darüber, was Du später machen möchtest. Folgende Leitfragen können Dir dabei helfen?

 

  • Was sind Deine Lieblingsfächer in der Schule?
  • Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?
  • Hast Du gerne Kontakt zu anderen Leuten?
  • Kannst Du Dinge gut organisieren?
  • Bist Du handwerklich begabt?
  • Magst Du lieber die Ordnung oder das kreative Chaos?

 

Bist Du nun schon etwas schlauer? Wenn nicht, kannst Du auch online einen Test machen, welcher Beruf am besten zu Dir passt. 

Beruf gefunden? Dann heißt es jetzt bewerben

Bei der Bewerbung gilt leider noch häufig der alte Merksatz: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Gut ist es daher, wenn man sich bereits im August seines letzten Schuljahres auf den begehrten Ausbildungsplatz bewirbt. Besonders große Unternehmen und manche Banken beginnen sogar bereits 1,5 Jahre vorher mit der Suche nach dem passenden Bewerber. Möchtest Du also in einem dieser Unternehmen deine Ausbildung machen, musst Du schnell sein. 

In kleineren Betrieben, die häufig noch von dem Inhaber selbst geführt werden, kann man sich dagegen etwas mehr Zeit lassen. Bei manchen geht die Sache mit der Bewerbung noch relativ kurzfristig und so kannst Du Dich dort auch erst mit dem Halbjahreszeugnis bewerben. 

Ein Praktikum erhöht die Chancen auf die gewünschte Ausbildungsstelle

Weißt Du bereits ein oder zwei Schuljahre vor Deinem Abschluss, in welche Richtung es ungefähr bei Dir beruflich gehen soll, solltest Du ein Praktikum in diesem Bereich machen, denn das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen kannst Du Dir einen Eindruck davon verschaffen, wie es ist, tatsächlich in dem Beruf zu arbeiten und so bereits frühzeitig entscheiden, ob es wirklich etwas für Dich ist. Zum anderen sehen es Unternehmen aber auch sehr gern, wenn man bereits Erfahrung in dem Bereich gesammelt hat. Bewerber, die bereits ein Praktikum gemacht haben, kennen nämlich bereits grundlegende Tätigkeiten und Handgriffe, die mit der Arbeit zusammenhängen und sind sich sicher, dass sie in dem Beruf arbeiten wollen. Das freut den Ausbilder, weil damit die Chancen sinken, dass Du Deine Ausbildung abbrichst. 

Nur Absagen? Umdenken

Pro Jahr werden ungefähr eine halbe Million Ausbildungsplätze vergeben. Was viele dabei nicht wissen: Fast 35 Prozent davon entfallen auf nur zehn Berufe. Darunter Industriekaufmann oder Verkäuferin. Nicht verwunderlich also, dass es gerade in diesen Berufen schwierig ist, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Solltest Du Dich also in einem dieser Berufe um eine Ausbildung bewerben, aber keine bekommen, ist das noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn ganz häufig gibt es Berufe, die mit dem Traumberuf eng verwandt sind, von Bewerbern aber nicht derart überlaufen sind. Möchtest Du Dich über Alternativberufe informieren, kannst Du Dich unter anderem auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung schlau machen. 

Vor allem solltest Du aber offen für neue Vorschläge sein. Es gibt nämlich sehr viele Berufe, die äußerst spannend, aber leider sehr unbekannt sind. Auch diese kannst Du auf Online-Ausbildungsbörsen oder auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung finden. Hier stehen die Chancen viel besser, einen Platz zu finden und wer weiß, vielleicht ist Dein neuer Traumberuf ja dabei!

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