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Auslandsaufenthalt mit Mehrwert – Freiwilligenarbeit und Weiterbildungskurse im Natur- und Artenschutz


11.10.2018

Du stehst kurz davor, dein Abitur abzulegen oder das Bachelorstudium zu beenden und suchst eine Möglichkeit, die Zeit bis zum nächsten Ausbildungsschritt sinnvoll zu überbrücken? Du möchtest fremde Länder kennenlernen und gleichzeitig Gutes tun?

Als freiwilliger Helfer im Bereich Natur- und Artenschutz ins Ausland zu gehen ist eine ideale Möglichkeit, Abenteuerlust, Reisefieber sowie die Liebe zur Natur mit einer wertvollen Tätigkeit zu verknüpfen. Durch deine Mitarbeit in einem Freiwilligenprojekt lernst du Verantwortung zu übernehmen und Aufgaben gemeinsam als Team zu meistern. Doch wie geht man bei der Planung einer solchen Reise am besten vor und worauf sollte man bei der Wahl einer guten Organisation und eines sinnvollen Projekts unbedingt achten? Wir verraten euch, was ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr an Freiwilligenarbeit im Ausland interessiert seid.

Zunächst solltet ihr euch überlegen, welche Bereiche euch interessieren und ob es euch eher in Richtung Natur- oder Artenschutz zieht. Auch bevorzugte Länder oder Regionen können euch bereits als erster Anhaltspunkt zur Entscheidungsfindung dienen. Natürlich spielt auch das zur Verfügung stehende Budget eine Rolle. Darüber hinaus solltet ihr euch im Internet über unterschiedliche Organisationen, die Freiwilligenarbeit vermitteln, informieren und anschließend mehrere von ihnen persönlich kontaktieren. So kann im Anschluss ein besserer Vergleich unterschiedlicher Aspekte miteinander gezogen werden, wie etwa: Wird die Sinnhaftigkeit der Projekte genau erläutert? Bietet die Organisation Hilfe bei der kompletten Vorbereitung auf die Reise? Und steht im Gastland stets ein Ansprechpartner für euch zur Verfügung?

Hilfe. Aber richtig!

Besonders wichtig ist es, bei der Projektwahl darauf zu achten, ob die Hilfe auch dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Denn leider lockt die Aussicht auf schnellen und einfachen Geldgewinn viele „schwarze Schafe“ in den Sektor der Freiwilligenarbeit. Daher ist Vorsicht bei der Projektauswahl geboten. Vor allem zwei skrupellose Geschäftsmodelle haben in jüngster Zeit traurige Berühmtheit erlangt:
Unzählige Touristen verschlägt es jährlich nach Afrika, um Freiwilligenarbeit in Löwenaufzuchtstationen zu verrichten. Der von jenen Stationen weit verbreitete Glaube, die per Hand aufgezogenen Löwenbabys würden später ausgewildert werden, erweist sich jedoch als Mythos. Tatsächlich werden die Löwen, sobald sie ein gewisses Alter erreicht haben, zur Gatterjagd verkauft. Freizeitjäger bezahlen dabei viel Geld, um die Tiere, die in eingezäunten Arealen ausgesetzt werden, abzuschießen und sich so eine „ganz besondere“ Trophäe zu sichern. Anschließend werden ihre Knochen häufig als „Heilmittel“ auf dem Schwarzmarkt oder nach Asien weiterverkauft.
Auch bei Projekten, die sich scheinbar der Hilfe von Waisenkindern widmen, ist genaues Hinschauen gefragt: Insbesondere in Südostasien passiert es vermehrt, dass Säuglinge und Kleinkinder notleidenden Familien abgekauft werden, um dann in angeblichen Waisenhäusern das Mitleid der internationalen Freiwilligen zu erwecken. Solche illegalen Geschäfte bringen diesen „Waisenhäusern“ viel Geld, verursachen jedoch unglaubliches Leid für die betroffenen Kinder und Familien. Da es für Außenstehende schwierig ist, diese „schwarzen Schafe“ von seriösen Angeboten zu unterscheiden, sollten Organisationen, die jene Projekte anbieten, generell gemieden werden.

NATUCATE ist spezialisiert auf die Vermittlung von weiterbildenden Auslandsaufenthalten verbunden mit dem freiwilligen Einsatz in Projekten zum Natur-, Tier- und Artenschutz. Den Teilnehmern wird auf diese Weise ermöglicht, zum Erhalt natürlicher Lebensräume und Schutz bedrohter Arten beizutragen und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln. 
Wer eine Alternative zur klassischen Freiwilligenarbeit sucht, findet im Programmportfolio der Agentur außerdem verschiedene Auslandspraktika und naturnahe Weiterbildungskurse. So können sich beispielsweise wissbegierige Naturliebhaber inmitten der wilden Natur des südlichen Afrikas zum Ranger ausbilden lassen und unter Anleitung erfahrener Field Guides umfangreiches Fachwissen erwerben. Ganz gleich jedoch, ob Freiwilligenarbeit, Weiterbildung oder Praktikum im Ausland – alle drei Möglichkeiten bergen eine Menge Vorteile: Du testest deine Grenzen aus, lernst Menschen aus aller Welt kennen und erweiterst den eigenen Horizont. „Es gehört viel Mut dazu, sich für einen Auslandsaufenthalt zu entscheiden“, weiß Gründer Daniel Kaul, „aber es ist eine Erfahrung, die einen das ganze Leben lang prägt.“

Mehr zu Freiwilligenarbeit, Praktika und naturnahen Weiterbildungskursen im Ausland findet ihr unter natucate.com!

 

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