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Branchenspezifische Fachzeitschriften noch immer wichtigstes Informationsmedium


27.12.2021

In der heutigen, sich rasch verändernden Arbeitswelt, müssen sowohl Unternehmer, als auch Berufstätige permanent auf dem Laufenden bleiben, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Auf diese Situation solltest du dich vorbereiten!

Dafür ist es immer weiter wichtig, auf qualitativ hochwertige und von Experten aufbereitete Informationen zuzugreifen.

Entgegen aller Trends zählen branchenspezifische Fachzeitschriften noch immer zu den wichtigsten Informationsmedien für Auszubildende und Berufstätige, weit vor Internetseiten von Herstellern, Händlern oder Dienstleistern und sozialen Netzwerken. Ein wesentlicher Grund dafür ist unter anderem, dass viele längere Texte noch immer lieber in gedruckter Form lesen, als an einem Bildschirm. Unter Fachzeitschriften versteht man im Allgemeinen solche Druckwerke, welche mindestens einmal pro Quartal erscheinen und sich hauptsächlich mit beruflich relevanten Inhalten beschäftigen, darunter fallen auch zahlreiche wissenschaftliche Fachzeitschriften.

Hochwertig aufgearbeitete Inhalte mit Mehrwert

Du solltest wissen: Unternehmen funktionieren nicht von alleine, sondern müssen sich an den wirtschaftlichen Entwicklungen und Trends anpassen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Branchenspezifische Fachzeitschriften können dazu beitragen, über aktuelle Entwicklungen informiert zu werden und sich das notwendige Wissen anzueignen. Im Gegensatz zu Publikumszeitschriften erklären Fachzeitschriften Hintergründe, Trends und geben einen Überblick über das aktuelle Marktgeschehen. Zwar findet man auch im Internet entsprechende Informationen, der journalistische Anspruch ist jedoch oft von zweifelhafter Natur. Fachzeitschriften bieten dem Leser hingegen einen echten Mehrwert, denn die Inhalte werden meist von Experten erstellt und bleiben von der Aussage her nicht nur an der Oberfläche. Wer fundiert und umfassend über die Entwicklungen in einer spezifischen Branche informiert werden möchte, greift zu Fachzeitschriften, die sich eben mit genau dieser Branche beschäftigen. Das Angebot entsprechender Printangebote ist größer als man meinen mag.

Es gibt keine Branche, für die es keine eigenen Publikationen gibt

Alleine in Deutschland existieren mehr als 4.000 Fachzeitschriftentitel, gedruckte Medien stellen den größten Teil der Umsatzerlöse in der Fachmedienbranche. Zu den auflagenstärksten Fachzeitschriften und Magazinen zählen hierzulande unter anderem:

  • DBB Magazin

Das DBB Magazin ist die Fachpublikation des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion. Die Zeitschrift erscheint zehnmal jährlich und informiert ausführlich über Berufs- und Tarifpolitik.

  • SoVD Magazin

Die Zeitschrift des Sozialverbands Deutschlands informiert elfmal im Jahr über aktuelle Themen und Trends der deutschen Sozialpolitik.

  • Deutsches Ärzteblatt

Das wöchentlich erscheinende Deutsche Ärzteblatt beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen in der Gesundheits- und Sozialpolitik, sowie zu sämtlichen Aspekten ärztlichen Handelns.

  • E & W Erziehung und Wissenschaft

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) richtet sich in der monatlich erscheinenden Fachzeitschrift E & W an alle Lehrer und Lehrerinnen sämtlicher Schulformen.

Alles unter einem Dach

Je nachdem, wie viele Fachzeitschriften du regelmäßig liest, um dich beruflich auf dem Laufenden zu halten, kann es schon mal ganz schön ins Geld gehen. Eine praktische Möglichkeit, Zugriff auf eine ganze Reihe von branchenspezifischen Fachzeitschriften und Magazinen zu erhalten, ist die Nutzung der Readly App. Das monatliche Abonnement von Readly ermöglicht es Nutzern, aktuelle Ausgaben sämtlicher Fachzeitschriften in digitaler Form zu lesen, wodurch das Abonnieren von einzelnen Zeitschriften entfällt. Je nachdem, wie viele Fachzeitschriften man regelmäßig konsumiert, lässt sich auf diese Weise bares Geld sparen.

Man kann davon ausgehen, dass branchenspezifische Fachzeitschriften auf absehbare Zeit ihre besondere Stellung behalten werden. Auch wenn der Printmarkt insbesondere im Sektor Publikumszeitschriften an Auflagestärke verliert, ist das Interesse nach fundierten, aktuellen Inhalten über branchenspezifische Entwicklungen nach wie vor groß.

 

 

 

 

 

 

 

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