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Arbeiten nach der Krise - Das wird sich ändern


29.07.2020

Corona hat die Welt verändert. In wohl keinem Bereich sind die Einschränkungen so rasch und deutlich spürbar wie im Berufsleben. Kurzarbeit, Beschäftigung von zu Hause aus oder ganz besondere Sicherheitsvorkehrungen gehören seit März zum Alltag.

Experten vermuten, dass auch nach der Krise nicht alles wieder zur ursprünglichen Normalität zurückkehren wird. Bereite dich schon heute auf die Anforderungen der Zukunft vor und erfahre, wie das Arbeiten nach Corona aussehen könnte.


Trend zum Home Office

Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie viele deutsche Arbeitnehmer genau aufgrund der aktuellen Situation teilweise oder ganz an ihrem Schreibtisch in den eigenen vier Wänden arbeiten. Die Universität Mannheim schätzt den Anteil auf 25 %. Andere Studien sprechen sogar von fast 50 %. Klar ist, dass vor allem Personen mit Hochschulabschluss vermehrt Zeit im Home Office verbringen. Kann sich diese Art des digitalen Berufsalltags auch in Zukunft durchsetzen? Die Arbeitnehmer scheinen sich dies in einer abgeschwächten Form auf jeden Fall zu wünschen.  Eine Umfrage des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts ergab, dass die Möglichkeit, einen oder zwei Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten, rund 42 % der Befragten wahrnehmen würden. 

Diese fünf Tipps helfen dir dabei, langfristig im Home Office produktiv zu bleiben:

  • Schaffe dir einen festen, möglichst abgetrennten Arbeitsplatz in deiner Wohnung.
  • Kleide dich wie für das Büro anstatt dich im Pyjama vor den Laptop zu setzen.
  • Setze dir feste Arbeitszeiten und halte diese auch ein.
  • Mache Freunden und Familienmitgliedern klar, dass du im Home Office nicht jederzeit für private Gespräche erreichbar bist.
  • Halte eine Mittagspause ein, um neue Kräfte zu sammeln.

 

Neue Regeln am Arbeitsplatz

Viele Arbeitsplätze - besonders jene mit häufigem Kundenkontakt - haben in der Corona-Krise eine ganze Reihe an neuen Hygienebestimmungen eingeführt. Vor allem die Versorgung mit Desinfektionsmitteln für das Händewaschen und die optimale Reinigung der Arbeitsflächen wird noch länger erhalten bleiben, um sich vor weiteren Wellen oder anderen Infektionen, wie der regulären Grippe, besser schützen zu können. Auch Schilder zum Verbot von bestimmten Tätigkeiten - wie etwa das Niesen in die Hand statt in den Ellbogen - und weitere Aufforderungen in Piktogramm-Form könnten schon bald deutlich sichtbarer an vielen Arbeitsplätzen platziert werden.

 

Vorbereitung auf weitere Krisen

Eines hat die Verbreitung von Covid-19 klar gemacht: Die nächste globale Krise kann ein Unternehmen jederzeit und völlig unvorbereitet treffen. Deutlich im Vorteil waren in den letzten Monaten jene Firmen, die bereits eine ausreichende Präsenz im Internet aufgebaut hatten. Darunter fallen etwa lokale Geschäfte mit Online-Shops und Dienstleister, die ihre Kunden per Videokonferenz betreuen können - vom Psychologen bis zur Yogalehrerin. Im Home Office hat sich außerdem gezeigt, wie gut die interne Kommunikation wirklich funktioniert. All diese Punkte sind Erfolgsfaktoren, bei denen auch du ansetzen kannst, um sie stetig zu verbessern. Die nächste Krise hält so weniger böse Überraschungen bereit.


Quellen für Zahlenangaben:

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/buero-co/corona-folge-fast-jeder-dritte-wuenscht-sich-home-office-fuer-immer-16735068.html

https://www.zeit.de/arbeit/2020-07/arbeiten-nach-corona-homeoffice-coronavirus-zukunft-normalitaet-fraunhofer-institut

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