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K.O.-Kriterien bei Bewerbungen

Unternehmen bekommen jeden Tag unzählige Bewerbungen: Per Post, per E-Mail oder über das firmeneigene Portal. Oftmals reicht dann ein Blick auf die Mappe und schon wird aussortiert. Damit war deine ganze Arbeit umsonst. Doch wie sieht die ideale Bewerbungsmappe eigentlich aus? Was kannst du tun, um positiv aufzufallen?

K.O.-Kriterien bei Bewerbungen

Bloß keine Bewerbung vom Fließband

Logisch, dass du dich nicht nur bei einem Unternehmen bewirbst, sondern dein Glück bei mehreren versuchst. Das muss allerdings niemand wissen. Deine Bewerbung sollte immer so individuell gestaltet sein, dass sie nicht nach Fließbandarbeit aussieht. Sie sollte vielmehr den Eindruck erwecken, dass du dich genauestens mit der Firma befasst und deine ganze Energie in die Bewerbung gesteckt hast. Das fängt bei einem auf das Unternehmen zugeschnittene Anschreiben an und endet bei der Farblichkeit deiner Unterlagen.

Ein Fehler ist kein Untergang – wenn es dabei bleibt 

Eine ungültige Postleitzahl, den Namen des Ansprechpartners falsch geschrieben, das Anschreiben vergessen, Kaffeeflecke oder das Deckblatt lieblos gestaltet – viele knocken sich mit derartigen Schnitzern direkt selbst aus. Kommen dann noch Rechtschreibfehler oder ein Selfie-Pic anstatt eines ordentlichen Bewerbungsfotos dazu, war’s das. Es gibt Nachlässigkeiten, über die Unternehmen durchaus hinwegsehen, wenn denn der Rest stimmt. Oftmals ziehen sie aber automatisch negative Rückschlüsse. Der erste Eindruck ist nun mal der Wichtigste.

Was macht einen guten Eindruck? 

Was wünschen sich Chefs und Entscheider aus der Personalabteilung denn nun? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:

  • Eine ordentliche Hülle/Mappe
  • Ein aussagekräftiges Passfoto
  • Ein übersichtliches Anschreiben - in sinnvolle Abschnitte gegliedert
  • Nachweise über Praktika oder Nebentätigkeiten, die den Berufswunsch untermauern und
  • Vollständigkeit

Lücken im Lebenslauf oder fehlende Zeugnisse solltest du nicht verschweigen, sondern lieber ehrlich ansprechen. Mit offenen Karten zu spielen, ist auf jeden Fall der bessere Weg.