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Der Bewerbungs-Knigge

Benimm-Regeln gibt es nicht nur bei Tisch, auch im Job existieren unausgesprochene „Gesetze“, an die du dich halten solltest. Eine Art Bewerbungs-Knigge praktisch. Noch nie von gehört? Dann wird es höchste Zeit. Wir verraten dir, wie du Peinlichkeiten im neuen Job umgehst.

Bewerbungs-Knigge

Fettnäpfchen Nummer eins: Der erste Eindruck

Ob du laut oder leise sprichst, unsicher oder selbstbewusst auftrittst, aufrecht oder mit verschränkten Armen da stehst, sagt viel über dich aus. Auch, wenn dir das vielleicht gar nicht bewusst ist. Dein Händedruck, dein Parfum und dein Outfit sind ebenfalls Teil deiner Kommunikation. Sie vermitteln ein bestimmtes Bild von dir - gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und auch Kunden – und sind ausschlaggebend für den ersten Eindruck. Achte also öfter mal darauf, welche Körperhaltung du gerade hast und beobachte auch, wie andere sich verhalten.

Fettnäpfchen Nummer zwei: Der Dresscode

Dein Outfit für den Job solltest du mit Bedacht wählen. In einem jungen, lockeren Team ist es kein Problem, eher lässig gekleidet zu sein. Sind deine Kollegen etwas älter und gesetzter, ist ein klassischer Look aber empfehlenswerter. Unter dem Sakko kann dabei zum Beispiel ein T-Shirt getragen werden. Auch die Schuhe sollten nicht zu extrem sein: Knallige High Heels mit 10 cm Absatz eignen sich eher für den Feierabend.

Fettnäpfchen Nummer drei: Der gute Ton

Ohne gute Umgangsformen kommst du im Job nicht wirklich weit. Ein höfliches und freundliches Auftreten sind quasi deine Eintrittskarte. Es klingt zwar abgedroschen, aber: Niemand arbeitet gerne mit dir zusammen, wenn du ständig schlecht gelaunt bist. Gerade älteren Kollegen und deinem Chef solltest du mit Respekt begegnen. Vergreifst du dich im Ton oder fällst anderen ständig ins Wort, kann das ziemlich schnell nach hinten losgehen.

Fettnäpfchen Nummer vier: Der Smalltalk

Ob auf dem Flur, in der Teeküche oder beim Mittagessen – Smalltalk gehört in jedem Job dazu. Doch auch den musst du beherrschen. Denn das scheinbar harmlose Geplänkel mit den Kollegen erfordert Feingefühl und vor allem eine gewisse Allgemeinbildung. Schließlich will niemand nur über den Job sprechen, sondern auch deine private Seite kennenlernen. Du solltest dabei aber nicht gleich zu viel von dir preisgeben.

Wie du von deinem Umfeld wahrgenommen wirst, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Du solltest dir immer vor Augen führen, dass nicht nur deine Worte, sondern genauso dein Verhalten eine bestimmte Wirkung haben. Körpersprache will eben auch gelernt sein ;-)