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Zeitmanagement

Zeitmanagement. Ein riesiger Begriff, der irgendwie nach Anstrengung klingt, oder? Dabei soll er eigentlich genau das Gegenteil bewirken. Denn auch, wenn du noch nicht arbeitest, sondern „nur“ eine Ausbildung oder ein Studium machst, musst du deinen Schul- und Studientag alleine organisieren. Und das kann schnell in Dauerstress ausarten.

Zeitmanagement

Zeitmanagement – was ist das überhaupt?

Kurse zeitlich abstimmen, Stundenpläne zusammenstellen, Unterrichtsstunden und Vorlesungen nacharbeiten, für Prüfungen lernen und nebenbei vielleicht sogar noch diversen Nebenjobs nachgehen: So eine Woche kann ganz schön stressig sein. Um nicht vollkommen durchzudrehen, ist es wichtig, dass du deine Tage gut durchstrukturierst.

Ein gutes Zeitmanagement hilft dir dabei, alle anstehenden Aufgaben und Termine zu meistern. Die Zeit selbst kannst du dabei aber nicht wirklich managen: Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde 60 Minuten. Daran lässt sich nichts rütteln. Was du aber ändern kannst, ist dein Umgang mit der Zeit. Wie du sie sinnvoll und bewusst für dich und deine Ziele nutzt. Genau darum geht es beim Zeitmanagement.

Wie läuft das mit der Zeitplanung?

Ganz am Anfang steht eine entscheidende Frage: Welche Ziele hast du eigentlich? Nur, wenn du weißt, wohin du willst, kannst du den Weg dorthin auch entsprechend planen.

Um deine Zeit besser in der Hand zu haben, solltest du dich deshalb zunächst mit dir und deinen Gewohnheiten befassen:

  • 1. Analysiere über mehrere Wochen, wie du deinen Tag so verbringst. Dokumentiere jeden Schritt und schreibe auf, wie lange du für einzelne Sachen brauchst.
  • 2. Arbeitest du konzentriert oder wirst du immer wieder abgelenkt? Passt das Ergebnis am Ende?
  • 3. Beschäftige dich auch mit deinem persönlichen Biorhythmus und deiner Leistungskurve: Wann bist du besonders energiegeladen? Wann läuft irgendwie gar nichts? Notiere dir die Zeiten, um deine Leistungshochs nutzen zu können.

Wenn du weißt, wie du so tickst, geht es darum, Prioritäten zu setzen und Aufgaben entsprechend zuzuordnen:

  • Welche Aufgaben sind wichtig?
  • Welche sind dringend?
  • Welche sind unwichtig und können vorerst liegen gelassen werden? 

Hast du die Aufgaben entsprechend zugeordnet, kannst du festlegen, wann du dich welcher widmen willst und wie viel Zeit du dafür einplanst. Dabei solltest du auch Pausen und Luft für Unvorhergesehenes lassen.

Welches sind die größten Zeitfresser?

Ein guter Film, eine neue App oder ein stundenlanges Telefongespräch – manchmal ist irgendwie alles spannender als die Hausaufgabe, die eigentlich gemacht werden müsste. Die bösen, bösen Zeitfresser … Sie sind hinterhältig und bringen selbst die besten Zeitmanagement Methoden durcheinander. Ganz oben auf der Liste stehen dabei das Surfen auf irgendwelchen Websites, Fernsehen, Spielereien mit dem Handy und natürlich Müdigkeit. Ehe du dich versiehst, ist schon wieder eine Stunde rum und du hast nichts von dem geschafft, was du eigentlich wolltest. Düdüm.

Zeit, etwas daran zu ändern! Damit du in Zukunft besser mit den 24 Stunden klar kommst, die dir pro Tag zur Verfügung stehen, haben wir für dich ein paar Checklisten zusammengestellt. Zum Beispiel einen Tagesplan und einen Wochenplan. Die kannst du dir herunterladen, ausdrucken und dann direkt bekritzeln. Immer und immer wieder, bis du ein echter Vollprofi im Managen deiner Zeit bist ;-)