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Abschluss der Ausbildung

Deine Ausbildung neigt sich langsam dem Ende zu, die Prüfungszeit rückt immer näher. Kurz vor dem Abschluss bist du sicher nicht nur nervös, sondern hast auch viele Fragen im Kopf: „Wie lerne ich am besten für meine Abschlussprüfung?“, „Was für ein Lerntyp bin ich überhaupt?“ oder „Was mache ich, wenn mein Ausbildungsbetrieb mich nicht übernimmt?“ Hier gibt’s die Antworten!

Abschluss der Ausbildung

Wie bereite ich mich auf meine Prüfung vor?

Lernen, lernen, lernen – das ist die Antwort. Bei der Menge an Stoff ist das allerdings leichter gesagt als getan. Gut, dass es unzählige Lernmethoden gibt, die dir helfen. Dabei solltest du dir zunächst Lernziele setzen. Die sind nicht nur wichtig für die Motivation, sie helfen dir auch dabei, den Überblick zu bewahren. Und das, ohne in Zeitnot zu geraten.

Außerdem wichtig:

  • Arbeitsplatzgestaltung: Schreibtisch ist nicht gleich Schreibtisch. Wenn du gut arbeiten und lernen willst, brauchst du zum einen gutes Licht und zum anderen einen Arbeitsplatz, der auch ergonomisch ist. Stuhl und Tisch sollten z. B. höhenverstellbar sein, damit du keine ungesunde Sitzhaltung einnimmst und irgendwann Rückenschmerzen bekommst.
  • Arbeitsplanung: Damit du gut im Stoff vorankommst, solltest du Prioritäten setzen und dir am besten Tages- oder Wochenpläne erstellen. Du hast dadurch alles im Blick und kannst Ergebnisse immer wieder kontrollieren.
  • Leistungshoch: Du kommst morgens nicht wirklich in die Gänge und hast ab 14 Uhr regelmäßig ein Date mit dem Nachmittagstief? Dann solltest du genau dann natürlich nicht lernen, sondern besser Zeiten wählen, zu denen du besonders leistungsfähig bist. Achte auf deine eigene Leistungskurve.
  • Pausen: Take a break! Auch das Pausieren und Abschalten ist wichtig. Aller 30 Minuten solltest du deshalb eine kurze Pause einlegen und derartige Puffer auch konsequent in deine Planung mit aufnehmen.
  • Wiederholung: Mit Wiederholungstechniken wie Brainstorming oder dem Umformulieren von Inhalten kannst du dein gelerntes Wissen festigen und auch in Prüfungssituationen abrufen.

Was für ein Lerntyp bin ich eigentlich?

Es gibt vier unterschiedliche Lerntypen: Den auditiven Lerntyp, den haptisch-motorischen Lerntyp, den kommunikativen Lerntyp und den visuellen Lerntyp. Alle sind unterschiedlich und nutzen verschiedenen Lernmethoden.

Du willst wissen, zu welcher Kategorie du gehörst? Dann lies dir die folgenden Aussagen durch und markiere die, die am besten auf dich zutreffen. Die Buchstaben in Klammern stehen für den entsprechenden Lerntypen.

  • Ich kann Vorträge gut wiedergeben (A)
  • Ich kann am besten lernen, wenn ich mit bewege.
  • Ich habe immer viel zu erzählen. (K)
  • Ich kann mir Tabellen und Bilder sehr gut einprägen. (V)
  • Ich bin experimentierfreudig. (H)
  • Ich höre gerne Podcasts oder Hörbücher. (A)
  • Den Inhalt von Gesprächen kann ich mir gut merken. (K)
  • Meine Träume sind meist sehr detailreich. (V)
  • Ich lerne am liebsten in Lerngruppen. (K)
  • Beim Lernen esse ich gerne. (H)
  • Ich kann mir Melodien gut einprägen. (A)
  • Ich lese viel und kann gelesene Inhalte auch direkt wiedergeben.

Mehr A = Auditiver Lerntyp

Du kannst dir Gehörtes sehr gut merken und bist jemand, der auch beim Lernen gerne Selbstgespräche führt. Was du am besten immer einstecken haben solltest, sind ein Diktiergerät oder ein Handy mit entsprechender App. Lernstoff kannst du so zum Beispiel selbst aufnehmen und dann unterwegs hören.

Mehr H = Haptisch-Motorischer Lerntyp

Du bist jemand, der immer in Bewegung ist. Du brauchst Action! Stoff prägst du dir am besten ein, indem du Sachen nachbaust oder selbst ausprobierst. Ideal sind für dich „Lernspaziergänge“, bei denen du beim Laufen lernen kannst.

Mehr K = Kommunikativer Lerntyp

Dein täglicher Wortverbrauch ist enorm. Du brauchst den Austausch mit anderen und liebst Diskussionen. Lerngruppen sind für dich deshalb am besten geeignet, um Stoff zu verinnerlichen. Auch fiktive Rollenspiele helfen dir beim Lernen.

Mehr V = Visueller Lerntyp

Du hast immer alles im Blick und merkst dir auf Fotos, Zeichnungen oder in Tabellen praktisch jedes Detail. Zum Lernen sind Karteikarten oder Notizzettel deshalb besonders gut für dich geeignet. Auch eine große Pinnwand hilft beim Verbildlichen des Stoffes.

Wie bestehe ich meine Prüfung?

Ob mündlich, schriftlich oder praktisch – damit du deine Prüfung auf jeden Fall bestehst und es nicht an deiner Aufregung scheitert, hier ein paar Tipps.

Die mündliche Prüfung

Bei der mündlichen Prüfung kommt es nicht nur auf dein Wissen an, auch dein Auftreten spielt eine Rolle. Du solltest dich selbstbewusst geben, die Prüfer freundlich begrüßen und auf eine gute Körperhaltung achten. Sprich klar und deutlich und nimm so oft wie möglich Blickkontakt auf. Solltest du auf eine Frage keine Antwort haben, gib es offen zu und bitte um einen Hinweis.

Die schriftliche Prüfung

Bei der schriftlichen Prüfung ist es wichtig, dass du dir trotz tickender Uhr genügend Zeit zum Lesen der Aufgabenstellung nimmst. Sollte dir keine Lösung einfallen, überspringe Aufgaben zunächst und beschäftige dich am Ende noch einmal mit ihnen. Achte darauf, dass deine Schrift gut lesbar ist.

Die praktische Prüfung

Bei der praktischen Prüfung kommt es nicht nur auf das Ergebnis an. Dein gesamtes Vorgehen und deine Arbeitsweise fließen in die Benotung mit ein. Deshalb solltest du dir vorher einen Zeitplan erstellen, den du während der Prüfung immer wieder kontrollierst. Stellen dir die Prüfer Fragen, dann lass dich davon nicht aus dem Konzept bringen, sondern sieh sie als wertvolle Hinweise.

Was mache ich, wenn mein Betrieb mich nicht übernimmt?

Manchmal läuft nicht alles nach Plan. Es kann durchaus passieren, dass dich dein Betrieb nach der Ausbildung nicht übernimmt und du erstmal arbeitslos bist. Um das abzufedern, solltest du schon einige Monate vor deinem Abschluss das Gespräch suchen und klären, ob du übernommen wirst oder nicht.

Im Falle einer Nichtübernahme ist es wichtig, dass du schnellstmöglich mit der Stellensuche beginnst und dich auf passende Angebote bewirbst. Findest du keinen Job, musst du dich nämlich bei deiner Agentur für Arbeit arbeitslos melden, damit du Arbeitslosengeld bekommst. Hast du eine zwei- oder dreijährige Ausbildung gemacht und Gehalt bekommen, dann hast du automatisch Beiträge zur Arbeitslosenversicherung geleistet und demnach Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Hast du nur eine schulische Ausbildung gemacht, hast du darauf keinen Anspruch, kannst unter bestimmten Voraussetzungen aber Arbeitslosengeld II beziehen.