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Umfrage für die Bachelorarbeit, Rechtschreibtools & Co.: Diese praktischen Werkzeuge eignen sich nicht nur für Studenten


31.08.2021

Spätestens in der Oberstufe können Online-Umfragen, Recherche- und Rechtschreib-Programme, Mindmapping-Apps und Co. die Hausaufgaben und das Lernen an sich deutlich vereinfachen. Aber welche Tools gibt es denn eigentlich? Was eignet sich wofür?

Viele von euch wollen nach dem (Fach-)Abitur studieren gehen – sei es um sich in einem speziellen Bereich weiterzubilden oder schlicht und einfach um die späteren Karrierechancen durch einen Bachelor- oder Masterabschluss nochmals signifikant zu steigern. Was der eine oder andere von euch jedoch vielleicht noch nicht weiß: Die Art und Weise, wie man als Student (und auch als Azubi) lernt und arbeitet, unterscheidet sich zum Teil recht deutlich von den Anforderungen, die man als Schüler erfüllen muss. Aber wer sagt eigentlich, dass man die praktischen Mindmapping- und Planungsapps, Analysetools und die zahlreichen weiteren (meist virtuellen) Hilfsmittel nicht auch schon während der Ausbildung oder der Schulzeit nutzen kann?

Wer sich nach dem Schulabschluss nicht für ein sogenanntes Gap Year, sondern direkt für ein Studium oder eine Ausbildung entscheidet, braucht bekanntlich nicht nur möglichst gute Noten und den unbedingten Willen etwas neues zu lernen, sondern auch eine Vielzahl an verschiedenen (Grafik-)Programmen, Apps und sonstigen technischen Hilfsmitteln, um die anfallenden Aufgaben besser bewältigen und koordinieren zu können. Praktischerweise eignen sich viele dieser Tools allerdings auch für Schüler – denn spätestens in der Oberstufe können Online-Umfragen, Recherche- und Rechtschreib-Programme, Mindmapping-Apps und Co. die Hausaufgaben und das Lernen an sich deutlich vereinfachen. Aber welche Tools gibt es denn eigentlich? Was eignet sich wofür? Und mit welchen Kosten muss man dabei unter Umständen rechnen?

Umfrage für die Bachelorarbeit und Mindmapping? Wozu brauche ich sowas in der Schule?

Du stellst dir vielleicht die Frage, wie dir eine Umfrage für die Bachelorarbeit oder ein Programm zur Literaturrecherche das Leben als Schüler leichter machen kann? Stell dir einfach folgendes Szenario vor: Du hast maximal eine Woche Zeit, um eine ausführliche Präsentation zu einem bestimmten Thema vorzubereiten – natürlich inklusive diverser Quellenangaben, ansehnlichen Flowcharts und Diagrammen, sowie einem ausführlichen Literaturverzeichnis. Und selbstverständlich muss das Ergebnis frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Klingt nach einer überaus anspruchsvollen Aufgabe, oder? Und genau hier können dir die angesprochenen Tools und Apps dabei helfen, die Präsentation nicht nur in Rekordzeit fertigzustellen, sondern auch in einer derart hervorragenden Qualität, die selbst den kritischsten Lehrer staunen lässt.

So können dir zum Beispiel die meist komplett kostenlosen Online-Umfragen, die du an deine Mitschüler weiterleiten kannst, schnell und einfach dabei helfen, repräsentative und detaillierte Ergebnisse zu einem bestimmten Thema zu generieren. Und um dabei zu keiner Zeit den Überblick zu verlieren, empfiehlt sich ein sogenanntes Mindmapping-Tool, wie beispielsweise Draw.io oder Mindmaster. Gut zu wissen: Beim Mindmapping handelt es sich einfach gesagt um eine vielseitige und kreative Methode, mit der sich deine Gedanken, dein erlangtes Wissen und alle bislang erzielten Ergebnisse in Wort und Bild visualisieren und übersichtlich strukturieren lassen. Und wenn du dir die Quellen- und Literaturrecherche so einfach wie möglich machen möchtest, solltest du dir die überaus praktischen Tools WorldCat und Google Scholar etwas genauer anschauen.

Eine fehlerfreie Rechtschreibung ist das A und O – und das gilt nicht nur in der Schule

Um deiner Arbeit den letzten und perfekten Schliff zu verleihen, solltest du dich vor der Abgabe ausführlich mit der Grammatik und der Rechtschreibung befassen – und wer sich dabei nicht ausschließlich auf die in den meisten Schreibprogrammen (wie zum Beispiel Word oder OpenOffice) integrierte Korrekturfunktion verlassen möchte, sollte zudem die kostenlose Online-Rechtschreibprüfung des Duden nutzen. Tipp: In Bezug auf die englische Grammatik empfehlen sich stattdessen unter anderem Linguee und Grammarly – was übrigens auch sehr nützlich beim Vokabeln lernen sein kann. Und wenn es um das Zitieren von verschiedenen Quellenangaben und um die allgemeine Literaturverwaltung geht, solltest du dir das Browser Add-on Zotero und das Tool Citavi etwas genauer anschauen, da dir diese beiden Hilfsmittel die Arbeit deutlich erleichtern können.

Eine gute Koordination ist wichtig, um deine To-Dos besser planen zu können

Gerade bei wichtigen (Schul-)Projekten solltest du dir bereits schon im Vorfeld ausreichend Zeit für die Planung und die Vorbereitung nehmen – und das gilt natürlich auch beim Distanzunterricht. Praktischerweise gibt es auch hier verschiedene Hilfsmittel, die dir die anstehende Arbeit zum Teil um einiges einfacher machen können. Um sämtliche Deadlines im Auge zu behalten, empfiehlt sich beispielsweise ein Kalender-Tool von Microsoft oder Google, das im Optimalfall auch über eine Aufgaben- und Erinnerungs-Funktion verfügt. So kannst du alle wichtigen Fristen und Termine übersichtlich eingetragen und ohne Probleme im Auge behalten. In Bezug auf die Koordination offener To-Dos eignet sich unter anderem das Online-Tool Trello. Dabei handelt es sich um eine Art virtuelle Pinnwand, auf der sich sämtliche Aufgaben nach Wichtigkeit anordnen und bei Bedarf darüber hinaus auch in verschiedene Rubriken einteilen lassen.  

 

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