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Bock auf Job!


05.12.2017

Du bist engagiert, teamfähig und du weißt, was du willst? Das sind gute Voraussetzungen, um einen lukrativen Arbeitsplatz zu finden.

Für angehende Studenten und solche, die bereits Vorlesungen besuchen, ist es nämlich äußerst wichtig, dranzubleiben. Wenn du dir bereits frühzeitig Gedanken darüber machst, in welchem Bereich du dir einen Job vorstellen kannst, profitierst du damit auch für dein Studium. Mit einer Initiativbewerbung bei einer Personalvermittlung kannst du beispielsweise heute schon deine beruflichen Weichen für morgen stellen. Aber der Reihe nach:

Welche Vorteile hat ein Personalvermittler?

In der heutigen Arbeitswelt werden fähige Fachkräfte mittlerweile sorgfältig ausgesiebt. Wer beim ersten Eindruck nicht überzeugt, bekommt oftmals keine zweite Chance und muss sich neu orientieren. Die Auswahl des richtigen Personalvermittlers ist mitunter ebenso schwer wie die des potentiellen Arbeitgebers. Ein schwacher Trost: Auch der Gegenseite ergeht es nicht anders. Ein erfahrener Personaldienstleister hat allerdings seine Vorteile und ist für dich, der sich auf sein Studienfach konzentrieren muss, eine unterstützende Lösung. So hilft er dir in der Regel, dich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln.

Wie arbeiten Personaldienstleister?

Die Vermittler fungieren als Schnittstelle zwischen dir als Bewerber und den verschiedensten HR-Abteilungen großer & mittelständiger Unternehmen. Mittlerweile setzen Unternehmer teils gänzlich auf die Dienstleistung einer professionellen Personalvermittlung und outsourcen den gesamten Bewerbungsprozess. Mit dem Profiling klären die Personalvermittler, welche Anforderungen du erfüllen musst, um deinen potentiellen Arbeitgeber zu überzeugen. 

Diese erste Schwelle ist wichtig, denn sie führt zu einem persönlichen Gespräch zwischen dir und dem Unternehmen, dem deine Bewerbung gefallen hat. So erhöhst du deine Chancen einen gewerblichen oder kaufmännischen Job zu finden, während du die Theorie dazu in deinem Studium erlernst. 

Wie funktioniert die Bezahlung von Personalvermittlungsfirmen? 

Viele junge Menschen befürchten, dabei tief in die Tasche greifen zu müssen. Doch keine Sorge: Du musst nicht schon während der Jobsuche und -beratung, wenn du ohnehin nur über wenig Geld verfügst, bezahlen. Denn die meisten Personalvermittler werden auf Erfolgsbasis vergütet: Erst bei einer erfolgreichen Besetzung der Stelle musst du bezahlen, hierbei handelt es sich um eine sogenannte Vermittlungsgebühr, die etwa bei einem Monatsgehalt oder bei bis zu 30 Prozent des Jahresbruttogehaltes liegt. Achtung: Einen Unterschied zwischen Personalvermittlern und Personalberatern solltest du machen! Denn Personalberater stellen auch schon für die Suche ein Honorar aus. Hier liegen die Kosten ebenfalls bei 20 bis 30 Prozent des Jahresbruttogehaltes. Da die entsprechenden Kandidaten jedoch meist ein Gehalt von über 60.000 € haben, sind die Gebühren entsprechend hoch.

Personalvermittlung als Turbo-Booster

Die Kontaktaufnahme zu einem kompetenten Personalvermittler spart in jedem Fall Zeit, denn damit entfallen unendlich viele neue Termine mit potentiellen Arbeitgebern. Der Personalvermittler verfügt über sehr gute Kontakte zu Konzernen und großen Unternehmen in allen Branchen, sodass auch dir dieses Potential einer möglichen Wunschbranche offensteht. Du kannst also gezielt auf die Jagd nach deinem Traumjob gehen, ohne Angst haben zu müssen, dir könnte etwas entgehen. Eines muss klar gesagt werden: Auch die Unternehmen warten oft lange Zeit auf den geeigneten Kandidaten. 

Viele Personalvermittler unterstützen dich bereits aktiv, wenn du Bewerbungen verfasst. Zudem verfügen sie über ein dicht gewebtes Netzwerk, in dem potentielle Jobausschreibungen warten, die auf dem normalen Arbeitsmarkt mitunter gar nicht ausgeschrieben werden. Stell dir das Portfolio eines Personaldienstleisters wie eine riesige Jobbörse vor.

Ein weiterer Vorteil für dich ist die Begleitung fachkundiger Experten, mit denen du ein gemeinsames Ziel verfolgst: Nämlich einen tollen Job zu finden, der gut bezahlt ist und der deinen Stärken entspricht.

Welche Jobs warten auf dich?

Längst gibt es nicht mehr ausschließlich Jobs für Führungskräfte, denn Personalvermittler suchen gezielt und streuen ihre Expertise. Vom Konstrukteur bis zum Ingenieur, vom engagierten BWL-Experten bis hin ins Controlling stehen dir alle Karrierewege offen. Zu den gängigen Branchen zählen Bereiche wie Buchhaltung und Controlling, aber auch Sachbearbeitung und Assistenz. Je nach Studienrichtung kannst du später beruflich in der Finanzdienstleistung oder der Steuerberatung dein Betätigungsfeld ausloten oder du spezialisierst dich beispielsweise auf Kommunikationstechnologie. 

Marketing und Logistik bleiben auch im 21. Jahrhundert spannende Themenbereiche, die nach sachkundigen Spitzenleuten verlangen. Willst du höher hinaus? Warum nicht sein Hobby zum späteren Beruf machen und für Luft- und Raumfahrt engagieren? Du siehst, es stehen dir unendliche Möglichkeiten offen, die dir während deines Studiums bereits genügend Zündstoff und Motivation liefern. 

Tipps für dein Bewerbungsgespräch

Deine Bewerbung hat überzeugt. Man hat Interesse und möchte dich persönlich kennenlernen. Touchdown! Viele Unternehmen lieben es, dich mit mehreren Gesprächspartnern zu erleben. Das verrät einiges über deine Persönlichkeit und deine Fähigkeit, Druck standzuhalten und dabei überzeugend zu kommunizieren. Lass dich von vielen Leuten aber nicht verunsichern und gehe entspannt in das Gespräch. Schließlich bist du optimal vorbereitet und hast dich nochmals mit deinem Lebenslauf auseinandergesetzt. Du kannst Lücken glaubhaft erklären und hast dich intensiv über das Unternehmen, das möglicherweise dein neuer Arbeitgeber wird, informiert. Nach einem freundlichen Warm-Up und der Begrüßung wird eine kurze, informelle Vorstellungsrunde beginnen. Nachdem du zu deinen Erfahrungen und deinem bisherigen beruflichen Werdegang Stellung bezogen hast, beginnen die vertiefenden Fragen. Hier klärt dein potentieller Arbeitgeber, was du von deinem neuen Arbeitsplatz erwartest und umgekehrt. Das betrifft sowohl die Rahmenbedingungen wie Gehalt, Arbeitszeit und Benefits als auch deine offenen Fragen. 

Ein fester Händedruck und Blickkontakt öffnen dir mit einem sympathischen Lächeln viele Türen, also entspannt sitzen und die Führung des Gesprächs gerne deinem Gegenüber überlassen. Verzichte allerdings bei Fragen deines Gesprächspartners auf Gegenfragen deinerseits. Bei der Verabschiedung zögere nicht, dein Interesse an dieser Tätigkeit zu unterstreichen und dich für das Gespräch zu bedanken. Vergiss beim Verlassen des Unternehmens nicht eine Grußformel an die Empfangsdame oder den Pförtner. All das rundet den Eindruck, den du hinterlässt, ab.  Sehr beliebt bei Vermittlern sind Assessment Center, die eine Stresssituation simulieren, bei der du teils unter einem gewissen Zeitdruck Aufgaben zu lösen hast und Fragen beantwortest, die Rückschlüsse auf deine Persönlichkeit ermöglichen. 

Sollte nach dem Gespräch eine Absage kommen, darfst du dich davon nicht entmutigen lassen! Oftmals sondieren Unternehmer nach internen Vorgaben aus. Du solltest eine Absage also nie persönlich nehmen, nicht negativ bewerten, sondern sie als das sehen, was sie ist: Jedes Bewerbungsgespräch gibt dir die einzigartige Möglichkeit, dich zu präsentieren und zu lernen. Von daher ist nicht Enttäuschung angesagt, sondern Optimismus. ;) Wer weiß, beim nächsten Gespräch überzeugst du vielleicht direkt und unterschreibst schon bald deinen neuen Arbeitsvertrag. 

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