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Schon jetzt für die Zukunft vorsorgen: Warum die Altersvorsorge so wichtig ist.


22.08.2018

In der Schulzeit sind Themen wie Altersvorsorge und finanzielle Absicherung oft noch keine Berührungspunkte für junge Heranwachsende.

Normalerweise stehen in der Schulzeit völlig andere Themen auf dem Plan als die Altersvorsorge oder eine finanzielle Absicherung für die Zukunft. Kein Wunder, denn ein gut gefüllter Stundenplan sowie die Vorbereitung auf den Schulabschluss sind in der Regel stressig genug. Trotzdem macht es Sinn, wenn du dir relativ früh ein paar Gedanken zu diesen Themen machst. Spätestens nach dem Schulabschluss, startest du offiziell ins Berufsleben – ob in Form einer betrieblichen oder einer akademischen Weiterbildung spielt dabei keine Rolle, denn eine passende Absicherung für die Zukunft sollte in beiden Fällen gegeben sein. Dieser Artikel gibt dir einige Hilfestellungen, wie du dich bereits heute mit einem individuellen Konzept absichern kannst und erklärt, weshalb das heutzutage so wichtig ist.

Nach dem Schulabschluss ins Berufsleben starten

Der Tag des Schulabschlusses ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. An diesem Tag wirst du vom Schüler zum jungen Heranwachsenden, der seine Ausbildung anfängt.

Endlich hast du die Schulzeit hinter dir und startest motiviert in einen ganz neuen Lebensabschnitt. Wenn du dich für eine Ausbildung im Handwerk oder zum Uhrmacher entschieden hast, genießt du vor Ausbildungsantritt in der Regel ein paar Monate Freizeit, da die meisten Ausbildungsstellen normalerweise im August oder September beginnen. Gleiches gilt auch für das Studium. Hier beginnt das Wintersemester erst im Oktober, sodass du deine freie Zeit beispielsweise nutzen kannst, um dich über Vorsorgekonzepte zu informieren. 

Generell ist es natürlich so, dass du in den ersten Ausbildungsjahren noch kein Vermögen verdienst. Diesbezüglich ist es auch verständlich, dass du das wenige Einkommen, welches dir zur Verfügung steht, gerne für persönliche Wünsche ausgeben möchtest. In diesem Zusammenhang ist es auch kein Wunder, wenn du relativ wenig Gedanken daran verschwendest, wie dein Leben im Alter aussehen wird. Allerdings ist das heutzutage ein äußerst wichtiges Thema. Es ist sinnvoll, sich hiermit früh zu befassen. Auch wenn du monatlich sowieso schon einen gewissen Betrag in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst, solltest du dir überlegen, welche Vorsorgekonzepte zusätzlich für dich in Betracht kommen. Gleiches gilt übrigens für Studenten, wobei es während einer akademischen Ausbildung noch wichtiger ist, über eine Vorsorge nachzudenken, da du ohne Job nichts in die gesetzliche Rente einzahlst. Wenn du allerdings neben dem Studium einen Minijob ausübst, bist du rentenversicherungspflichtig, sodass ein kleiner Prozentanteil deines Lohns in die Rentenversicherung fließt. Allerdings kannst du dir schon denken, dass das bei einem maximalen Honorar von 450 Euro im Monat nicht viel sein wird. 

Eine gute Vorsorge erleichtert das Leben im Alter

Auch wenn du erst am Beginn deiner beruflichen Karriere stehst, ist es sehr wichtig, bereits früh über die Zukunft nachzudenken. Es zahlt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – später aus, wenn du bereits zu Beginn deiner Ausbildung mit der Altersvorsorge beginnst. Hier stehen dir inzwischen sehr viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um nicht nur in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. 

Besonders in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass du früh über eine Vorsorge nachdenkst, um für die Zukunft abgesichert zu sein.

Empfehlenswert ist es, deine Eltern in diesen Findungsprozess einzubeziehen, denn sie haben natürlich ein bisschen mehr Erfahrung in der Welt der Finanzen und der Altersvorsorge. Sie können dich hervorragend unterstützen, dir bei der Entscheidungsfindung helfen und dir ein Leitbild sein, wenn du vor lauter Zahlen den Überblick verlierst. Wichtig ist dabei nicht nur eine kompetente Beratung, sondern zudem eine Analyse der persönlichen Situation sowie ein individueller Lösungsvorschlag, der anpassbar ist. Wie Competent Investment Management darlegt, kannst du deinen Berufsstart sofort mit einem abgesicherten Berufsende verknüpfen. Wer schon früh mit der Altersvorsorge beginnt, kann jahrelang ein bestimmtes monatliches Preisniveau halten. Es ist dir natürlich freigestellt, bei besserem Verdienst mehr einzuzahlen, aber grundsätzlich wäre es möglich, dauerhaft einen gewissen Betrag einzuzahlen, der am Anfang mit deinem Azubi-Gehalt harmoniert. Der Vorteil hierbei ist, dass du so langfristig wirklich sparst.

Beginnst du erst Jahre später, für das Alter vorzusorgen, kann der Betrag schon auf das Doppelte anwachsen, um am Ende des Berufslebens auf dieselbe Summe zu kommen, die du gehabt hättest, wenn du bei Ausbildungsbeginn mit der Absicherung begonnen hättest. Auch wenn das vielleicht bedeutet, dass du zunächst verzichten musst und dir im Vergleich weniger leisten kannst als deine Kollegen, zahlt sich diese Weitsicht im Alter aus. Und das ist heutzutage Gold wert! 

Genügt die gesetzliche Rentenversicherung für kommende Generationen? 

Grundsätzlich lauten die Warnungen von Experten alle gleich: Es ist nicht empfehlenswert, allein auf die Beträge der gesetzlichen Rentenversicherung zu vertrauen. Angeblich ist es nicht möglich, den persönlichen Lebensstandard mit dieser Summe weiterhin zu finanzieren. Wenn du also später mindestens genauso viel Budget zur Verfügung haben möchtest wie zum Glanzzeitpunkt der bevorstehenden Karriere, ist es ohne Frage ein Muss, jetzt mit der Altersvorsorge zu beginnen. Das gilt sowohl für die aktuelle Generation als auch für kommende Arbeitnehmer. Der Vorteil einer privaten Altersvorsorge ist beispielsweise, dass du die Höhe der Beiträge individuell bestimmen und bei bestimmten Anbietern auch anpassen kannst. Eines musst du dir dabei jedoch bewusst machen: Du zahlst diese Vorsorge aus eigener Tasche und zwar allein. Die gesetzliche Rentenversicherung wird quasi automatisch durch den Arbeitgeber von deinem Gehalt abgezogen. Daher ist es essenziell, ein Konzept zu finden, dass das Sparen für die Zukunft ermöglicht, aber nicht das gesamte Auszubildendeneinkommen verschlingt.

Keine Frage, ab einem gewissen Lebenszeitpunkt wird die Arbeit auch einen Großteil deines Lebens bestimmen. Das beweist schon die Geschichte der Arbeit seit dem Mittelalter. Damals wie heute war und ist das Nachgehen einer Tätigkeit lebensnotwendig. Nicht nur, um sich und die Familie zu ernähren, sondern auch, um sich persönliche Wünsche zu erfüllen. Wobei Letzteres eher auf die heutige Zeitrechnung zutrifft als auf das Mittelalter. Allerdings ist es für dich möglich, bereits jetzt mit einem intelligenten und angepassten Altersvorsorge-Konzept selbstbestimmt für eine entspannte Renten- und Pensionszeit nach dem jahrelangen Arbeiten zu sorgen. 

Deine Meinung
Tanja - 12. November 2018, 09:53

Ein ganz toller Artikel. Jeder sollte sich so früh wie möglich mit diesem Thema auseinander setzen, denn ohne eine private zusätzliche Absicherung geraten immer mehr Menschen in die Altersarmut, weil die gesetzliche Rente einfach nicht zum Leben ausreicht (https://www.finanznachrichten.de/)

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