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Finanziell unabhängig studieren – Wertpapiere als Studienfinanzierung


13.06.2018

Ein Studium wird von vielen Abiturienten angestrebt. Soll es doch letztendlich zu dem Beruf führen, der das Einkommen sichert und der mit viel Freude über einen langen Zeitraum ausgeübt werden kann.

Doch ein Studium bringt auch hohe finanzielle Aufwendungen mit sich, die nicht immer über das Elternhaus oder über Bafög abgedeckt werden können. Neben den Studiengebühren müssen oftmals auch Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Schulbücher und andere Unterrichtsmaterialien aufgebracht werden. Zudem möchte der Student auch in seiner Freizeit sein Leben genießen und in dieser Hinsicht den einen oder anderen Euro ausgeben. Kommt dann noch ein Auslandssemester hinzu oder ein unbezahltes Praktikum, müssen Gelder bewegt werden, die in vielen Familien schlichtweg nicht vorhanden sind.


Geldanlagen für Studenten - alles ist möglich

Wer als Student finanziell etwas besser dasteht, weil er nebenbei arbeitet, die Eltern ihn unterstützen können oder weil von Hause aus etwas Geld vorhanden ist, der kann natürlich überlegen, ob er das überschüssige Geld spart oder anlegt. Jedoch ist es so, dass Sparbücher wie auch Tagesgeldkonten mit Zinsen bereitgehalten werden, die aktuell eigentlich nur als lächerlich bezeichnet werden können, sodass diese Geldanlagen und Sparmöglichkeiten als Option kaum genutzt werden. Wesentlich interessanter und für viele Studenten aufspannender sind da Wertpapierdepots, die ebenfalls hervorragend als Geldanlage genutzt werden können. Diese können bei einer richtigen Handhabung jedoch deutlich attraktivere Zinsen und Renditen hervorbringen.

Viele Bankhäuser und auch Broker haben die Zielgruppe der Studenten inzwischen längst für sich entdeckt und bieten Depots an, die auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten sind. Wer als Student ein Wertpapierdepot eröffnen möchte, sollte im Vorfeld daher genau hinschauen und überlegen, bei welchem Anbieter er sein Depot eröffnen möchte. Denn ein wenig Glück kann mithilfe des Depots und der darin enthaltenen Wertpapiere sogar das Studium finanziert werden.


5 Faktoren für die Auswahl des passenden Wertpapierdepots

Es gibt einige markante Eckdaten, die aufweisen, ob ein Wertpapierdepot für Studenten gut oder weniger gut geeignet ist. Generell gibt es Wertpapierdepots wie Sand am Meer. Viele dieser Angebote lassen sich durchaus auf die Bedürfnisse der Studenten hin abstimmen. Jedoch ist es wichtig, dass einige Grundvoraussetzungen vorhanden sind, damit die Anpassung nicht zu umfangreich ausfällt und damit letztendlich alle Bedürfnisse der Studenten auch wirklich erfüllt werden können. Daher sollten fünf Kriterien bzw. Faktoren von vornherein gegeben sein. Diese wären:

  • Kostenlose Kontoführung
  • Guter Service 
  • Flexible Handhabung des Depots 
  • Unterschiedlichste handelbare Werte, die mit dem Tempo gehandelt werden können, das der Student vorsieht
  • Niedrige Gesamtkosten

Ganz besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang immer der Kostenfaktor. Ein Wertpapierdepot soll für finanzielle Absicherung sorgen und soll zusätzliches Geld einbringen und nicht unnötig Geld verbrennen. Natürlich hängt es immer vom Geschick beim Wertpapierhandel ab, wie hoch die mögliche Rendite ausfallen kann. Es gibt aber auch viele Gebühren und Kosten, die zusätzlich anfallen und die Geld verbrennen, welches eigentlich anderweitig eingesetzt werden könnte. Das ist natürlich nicht im Interesse des Studenten. Daher sollten Studenten im besten Falle auf gebührenfreie Depots für den Wertpapierhandel setzen. Zudem sollten Handelsprodukte genutzt werden, die ein überschaubares Risiko mit sich bringen. Kann das Geld über einen längeren Zeitraum angelegt werden, ist dies mit Sicherheit ebenfalls im Sinne des Studenten.

Weitere Merkmale eines passenden Depots

Entschieden werden muss, ob das Depot für den Wertpapierhandel über einen Broker, über eine Direktbank, oder über ein Bankhaus vor Ort eröffnet wird. Empfehlenswert ist immer ein kleiner Vergleich im Vorfeld, der aufzeigt, welche Transaktionsgebühren anfallen, wie flexibel das Wertpapierdepot gehandhabt werden kann und welche Verwaltungsgebühren aufgerufen werden.
Einen Vergleich verschiedener Anbieter kann man heutzutage bequem durchführen. So kann in Ruhe ausgewählt und geschaut werden, welche Konditionen die jeweiligen Anbieter für die Studenten bereithalten.

Was kann mit dem Wertpapierdepot bewegt werden?

Egal ob ein kleines finanzielles Polster oder ein größeres finanzielles Polster für den Wertpapierhandel zur Verfügung steht: Ein Wertpapierdepot sollte so flexibel sein, dass kleine wie auch große Geldbeträge damit bewegt werden können. Beim Wertpapierhandel gilt die allgemeine Regel: Kleinvieh macht auch Mist.

Das bedeutet, dass auch kleine Summen, die angelegt werden können, letztendlich ordentliche Renditen hervorbringen. Die Eröffnung eines Wertpapierdepots sollte daher nicht unbedingt am vorhandenen Vermögen festgemacht werden. Wer jeden Monat 100 Euro oder 200 Euro zur Seite legen kann und diese für den Handel mit Wertpapieren einsetzt, kann letztendlich genauso viel erreichen wie bei einem Handel mit größeren Summen. Wichtig ist die Geduld, das Interesse am Markt und am Handel mit Wertpapieren sowie ausreichend Zeit, damit der Handel auch effektiv und gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

Ist dies gegeben, kann es durchaus gelingen, finanziell unabhängig zu studieren und die Finanzierung des Studiums in die eigene Hand zu nehmen. Unabhängig vom Portemonnaie der Eltern oder von staatlicher Unterstützung in Form von Bafög.

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