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Augenoptiker werden: Ausbildung und Aufgabenbereiche


13.05.2019

Das Optikerhandwerk blickt auf eine lange Tradition zurück: Von der einfachen Brille bis zur modernsten High-Tech-Brille hat diese Branche in den letzten Jahrzehnten eine immense technische Entwicklung erlebt.

Als Optiker arbeitet man in vielseitigen Aufgabenbereichen und hat gute Berufschancen. Im folgenden Beitrag erfährst du mehr über die Ausbildung und die Aufgaben eines Optikers.

Duale Ausbildung: Berufsschule und Praxisphasen

Wenn du Augenoptiker werden willst, kannst du dir sicher sein, dass dieser Job gute Aussichten für deine Zukunft bietet. Welche Gründe außerdem dafürsprechen, sich für die Optiker-Ausbildung zu entscheiden, kannst du dir in diesem Spot ansehen. Interessant: Der Beruf des Optikers gilt als sogenannter „Monoberuf“, da er sich keiner Berufsgruppe unterordnen lässt. Die Ausbildung läuft nach dem klassischen dualen System ab, das heißt: Du besuchst zum einen die Berufsschule, deren Unterricht meistens blockweise, also mehrere Wochen am Stück, stattfindet. Zum anderen lernst du, das theoretische Wissen in deinem Ausbildungsunternehmen in die Praxis umzusetzen.

Zu den Lerninhalten der Ausbildung gehört die handwerkliche Arbeit in der Werkstatt, die fachliche und modische Beratung der Kunden, die korrekte Anpassung der Brillen und die notwendigen Büroarbeiten, die auch in einem handwerklichen Beruf anfallen. Auch der Umgang mit Kontaktlinsen und die therapeutischen Gründe für ihren Einsatz lernen Optiker-Azubis kennen. Außerdem erfährst du in der Ausbildung die wichtigsten Merkmale und Eigenschaften von Sehbehinderungen, um die Kunden möglichst umfassend beraten zu können.

Handwerk und Beratung: Aufgaben eines Augenoptikers

Dass der Beruf des Augenoptikers einen so bunten Strauß an Herausforderungen bietet, ist sicher eines der wichtigsten Argumente für die Berufswahl des Augenoptikers. Wenn du nicht gerade „zwei linke Hände“ hast und feinmotorische Fähigkeiten besitzt, zudem Freude hast im Umgang mit Menschen, ist diese Berufswahl sicher eine gute Option für dich!
Ein großer Anteil der täglichen Arbeit passiert in der Werkstatt. Hier werden Brillengläser geschliffen, Gestelle gefeilt, geklebt, poliert und technische Zeichnungen erstellt, die beim Arbeiten mit kleineren Teilen gute Hilfestellung bieten.

Welche Arbeiten in der Werkstatt erledigt werden müssen, richtet sich nach den individuellen Wünschen der Kunden. Die besuchen dein Unternehmen, um sich von kompetenten und freundlichen Angestellten beraten zu lassen. Und das könntest du sein! Zur Arbeit im Geschäft gehört das Aufnehmen der notwendigen Daten, im nächsten Schritt die Fertigung und die Anpassung der Brille und am Ende auch die weitere Betreuung der Kunden.

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