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Kommunikation im Berufsleben – Wie funktioniert das harmonische Miteinander?


11.06.2020

Eine funktionierende interne Kommunikation ist für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens maßgeblich. Diese umfasst nicht nur digitale Kanäle, wie etwa Apps oder Programme, sondern ebenfalls den direkten Austausch von Angesicht zu Angesicht.

Für jeden Aspekt des Dialogs in Firmen gilt es für Unternehmer, zumindest grobe Richtlinien festzulegen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

In diesem Zusammenhang sollten sich Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber verständigen und gemeinsam eine Basis finden. Auch du – als Angestellter – bist also gefragt, wenn es darum geht, die interne Kommunikation im Unternehmen zu verbessern. Selbst wenn du noch auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle bist, ist es für dich von Vorteil, wenn du dich mit diesem Thema auseinandersetzt. Um es dir zu erleichtern, in die Thematik einzusteigen, vermitteln wir dir daher im Folgenden einen kurzen Überblick über verschiedene Kommunikationswege und geben Tipps für ein harmonisches Miteinander.  

Grundsätzliche Regeln für den Austausch untereinander:

Gute Gesprächsführung ist eine Kunst, die tatsächlich nur wenige Menschen beherrschen. In diesem Zusammenhang kommt es nämlich nicht nur darauf an, dass die Beteiligten eloquent oder eifrig Sachverhalte schildern – auch non-verbale Kommunikation spielt eine Rolle wie etwa:

  • Körpersprache
  • Augenkontakt
  • Respektvoller Tonfall

Diese Form des Dialogs ist wichtig, um die Aufmerksamkeit des Gegenübers zu fesseln. Solche grundsätzlichen Verhaltensregeln gewinnen insbesondere im Arbeitsumfeld an Bedeutung.

Du kennst das Phänomen sicher: Weil viele Mitarbeiter sich im Büro konstant unter Druck gesetzt fühlen, reagieren sie extrem empfindlich auf tatsächliche oder eingebildete Respektlosigkeiten.

Querelen zwischen Mitarbeitern können schnell einen negativen Einfluss auf das allgemeine Betriebsklima ausüben und so Arbeitsabläufe stören. Es ist daher im Interesse jedes Beteiligten, dass Angestellte und auch Vorgesetzte lernen, Gespräche auf konstruktiver Ebene zu führen. Ein höflicher, distanzierter Umgang – selbst wenn sich Mitarbeiter privat nicht ausstehen können – ist dabei essenziell. Glücklicherweise kann man dies lernen.

Jeder kann sich mittlerweile im Rahmen von Seminaren oder Workshops schulen lassen, die auf spezielle Kommunikationstechniken eingehen. Unternehmen können diese anbieten, allerdings liegt es ebenso in der Verantwortung des Einzelnen, sich weiterzubilden. Wenn du bei dir also Defizite ausmachst, solltest du auch eigenständig die Initiative ergreifen, um diese aufzuarbeiten.

Hilfsmittel, die Firmen bei der digitalen Kommunikation nutzen können:

Neben der direkten Kommunikation vergrößert sich immer mehr die Bedeutung des digitalen Austausches. Insbesondere im Verlauf der Krise hat sich dies gezeigt. Aufgrund von Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen musste die digitale Kommunikation über einen längeren Zeitraum zwangsläufig die direkte ersetzen. Menschen konnten sich nun nicht mehr in unmittelbarer Nähe von einander aufhalten, da die Ansteckungsgefahr durch Covid-19 zu groß war (und noch ist).

Firmen mussten und müssen daher auch weiterhin die Vernetzung von Angestellten sowie Vorgesetzten gewährleisten. Hierfür können sie ganz verschiedene Hilfsmittel nutzen. Für Chats, Konferenzschaltungen oder Video-Calls bieten sich viele Apps oder Programme an.

Einige Beispiele sind:

  • Skype: Eines der bekanntesten Tools, das Usern ermöglicht, sich in Chatrooms oder per Video- und Sprach-Chat auszutauschen.
  • Microsoft-Teams: Stellt eine ganzheitliche Lösung für kleine und mittelgroße Betriebe dar. Mitarbeiter können auf dieser Plattform miteinander chatten (ob Video- oder Sprachchat), gleichzeitig in Gruppen Dateien hin- und herschicken sowie ihre Arbeitswoche planen. Zusätzlich beinhaltet die Software eine Cloud-Lösung, in der User Dateien speichern und auf diese von verschiedenen Standorten aus zugreifen können.
  • Bitrix24: Dieses Programm bietet ebenfalls eine Plattform, auf der User sich in Gruppen zusammenfinden und austauschen können. Auf der Pinnwand können Mitarbeiter Verschiedenes posten sowie untereinander verschicken. Auch Aufgaben oder Projekte lassen sich mithilfe des Programms verwalten und zuteilen.

Betriebe, die solche und ähnliche Software-Lösungen verwenden, sollten allerdings sichergehen, dass Mitarbeiter auch damit umgehen können. Du, als Angestellter, bist hier gefragt. Wenn du Schwierigkeiten hast, die Funktionen der Programme zu verstehen und deine Arbeitsleistung darunter leidet, solltest du das offen gegenüber deinem Chef ansprechen. Dieser kann entsprechend reagieren und beispielsweise Workshops vorbereiten, um dich oder andere Mitarbeiter besser zu schulen. Auch hier ist direkte Kommunikation also der Schlüssel.

Wenn der Vorgesetzte etwa über den sogenannten „Buschfunk“ erfährt, dass Mitarbeiter Probleme mit dem verwendeten IT-System haben, ist das eher kontraproduktiv. So fühlt dieser sich nicht eingebunden und könnte infolgedessen verärgert oder gar nicht reagieren.

Fazit:

Ein optimales Betriebsklima schaffen Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer durch lückenlose verbale und digitale Kommunikation. Nur wenn Beteiligte diese beiden Arten des Austauschs pflegen, können sie garantieren, dass keine Missverständnisse oder Unsicherheiten entstehen. Essenziell ist, dass beide Seiten sich nicht scheuen, die Dinge die sie beschäftigen oder stören, offen anzusprechen.

 

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