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Frisch von der Schule – warum sich die Ausbildung zum Steuerberater da lohnen kann


23.06.2022

Du hast gute Noten in Mathematik und interessierst dich für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge? Dann könnte die Ausbildung zum Steuerberater gut zu dir passen.

Das Berufsfeld bietet dir die Möglichkeit, mit Menschen zu arbeiten und dein Verhandlungsgeschick zu beweisen. Gleichzeitig wird eine sorgfältige Arbeitsweise von dir erwartet. Die Steuergesetze sehen viele unterschiedliche Fristen vor, die du für deine Mandanten beachten musst. Das bedeutet, dass du auch unter Druck sorgfältig arbeiten musst und dich nicht aus der Ruhe bringen lassen darfst. Dafür erwartet dich eine abwechslungsreiche Aufgabe mit vielen Aufstiegschancen und einem lukrativen Gehalt.

Steuerberater: Du verdienst gut und kannst anderen helfen

Der Beruf des Steuerberaters bietet dir verschiedene Vorteile, die wir dir in der nachfolgenden Liste zusammengestellt haben:

  • starkes Gehalt
  • gute Weiterbildungsmöglichkeiten
  • realistische Aufstiegschancen
  • berufliche Sicherheit für das gesamte Berufsleben
  • hohes Ansehen in der Gesellschaft
  • Möglichkeit zur Selbstständigkeit
  • Kontakt zu Menschen
  • verschiedene Ausbildungswege

Bei der Ausbildung hast du die Wahl zwischen einer Berufsausbildung, einem Studium und einem berufsbegleitenden Studiengang.

Muss ich studieren, um Steuerberater zu werden?

Nein, nicht jeder Steuerberater hat ein Studium absolviert. Das liegt daran, dass es drei verschiedene Wege gibt, um die Prüfung zum Steuerberater abzulegen:

  1. Nach dem Schulabschluss eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten oder in einem anderen kaufmännischen Beruf.
  2. Ein Studium in einem wirtschaftlichen oder juristischen Bereich wie BWL, VWL oder Jura.
  3. Ein duales Studium mit gleichzeitiger Ausbildung zum Steuerberater.

Es hängt von der Erstausbildung ab, wie lange es dauert, bis du dich für die Prüfung zum Steuerberater bei der zuständigen Steuerberaterkammer anmelden darfst. In jedem Fall müssen die Anwärter eine praktische Tätigkeit in einem steuerrelevanten Beruf mit einer Dauer von zwei, drei, sechs oder acht Jahren nachweisen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Steuerberater?

Wenn du dich zunächst für eine kaufmännische Ausbildung oder einen Abschluss als Steuerfachangestellter entscheidest, dauert die Ausbildungszeit in der Regel drei Jahre. Anschließend musst du mindestens acht Jahre in deinem Beruf arbeiten, um als Steuerberater zugelassen zu werden. Wenn du zusätzlich die Prüfung zum Bilanzbuchhalter (IHK) oder zum Steuerfachwirt ablegst, kannst du schon nach sechs Berufsjahren Steuerberater werden.

Wichtig: Die Zeit der Berufsausbildung wird nicht auf die geforderten sechs oder acht Jahre Berufserfahrung angerechnet!

Wie lange dauert das Studium zum Steuerberater?

Es gibt verschiedene Studiengänge, die sich zur Ausbildung zum Steuerberater eignen. Wenn es sich um ein Studium mit einer Regelstudiendauer von mehr als vier Jahren handelt, musst du anschließend mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nachweisen, um zur Prüfung als Steuerberater zugelassen zu werden. Bei einer Regelstudiendauer von weniger als vier Jahren sind es mindestens drei Jahre Berufstätigkeit in einem steuerrelevanten Beruf, die nachgewiesen werden müssen.

Nach einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss als Bachelor oder mit einem Staatsexamen mit mindestens 180 ECTS und einer Studiendauer von sechs Semestern kannst du auch ein berufsbegleitendes Studium zum Master in Steuerrecht (Taxation Master) absolvieren.

Der Weg zum Steuerberater ist kein Zuckerschlecken – aber lohnenswert

Die Ausbildung zum Steuerberater bedeutet viel Lernen und aufmerksames Arbeiten. Am Ende der Ausbildung steht eine anspruchsvolle Prüfung mit einer hohen Durchfallquote. Wenn du dich darauf einlässt, kannst du mit der richtigen Unterstützung, wie sie beispielsweise DR. BANNAS mit der Steuerberater-Ausbildung bietet, deine Chancen auf eine erfolgreiche Prüfung maximieren. Der Lohn für die Mühe ist ein lukrativer und sicherer Job mit guten Zukunftsaussichten. Du kannst entweder als angestellter Steuerberater arbeiten oder dich mit einer eigenen Kanzlei selbstständig machen.

                       

                                                   

 

                       

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