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5 starke Tipps, die das Vokabellernen erleichtern


19.06.2018

Das Erlernen neuer Vokabeln ist die erste zu meisternde Hürde, wenn du eine neue Sprache verstehen, anwenden und diese damit lernen möchtest. Dabei ist gerade das gar nicht so einfach ...

... denn neue Wörter zu lernen, to learn, estudiar oder apprendre ist im Vergleich zum praktischen Sprachgebrauch eher eine trockene, oft mühselige Aufgabe. Umso wichtiger, dass du dir hilfreiche Tipps und Strategien zu Nutze machst, damit die neuen Wörter möglichst fix und sicher im Kopf "hängen" bleiben.

1. Übung macht den Meister

Oft genug wirst du das bekannte Sprichwort schon in der Schulzeit, der Uni oder sogar im Alltag gehört haben. Das liegt vor allem daran, dass durchaus viel Wahrheit darin steckt. Die praktische Anwendung ist es nämlich, die unserem Gedächtnis am ehesten beim Merken bestimmter Vorgänge oder eben auch Wörter hilft.

Deshalb ist es beim Erlernen der Vokabeln nur hilfreich, wenn du diese nicht nur in einem Vakuum betrachtest, sondern sie tatsächlich möglichst häufig verwendest. Das geht in (Selbst-)Gesprächen, durch das Schreiben der Vokabeln oder mit möglichst häufigem Hören und Sehen der Begrifflichkeiten. Durch die regelmäßige Anwendung ist es mittel- und langfristig eben nicht mehr "nur" ein Wort auf einem Zettel oder in einem Buch, was du versuchst auswendig zu erlernen, stattdessen erhält es einen inhaltlichen Rahmen und wird immer wieder mit der Anwendung selbst assoziiert.

2. Baue dir clevere Eselsbrücken

Eselsbrücken sind vor allem am Anfang eine starke Hilfe, später wirst du diese wohl nicht mehr benötigen und mitunter auch gänzlich vergessen. Gerade aller Anfang ist aber bekanntlich schwer, weshalb es dann förderlich ist, sich diese "Eselsbrücken" zu bauen.

Denkbar ist das zum Beispiel, indem du dir das Wort mitsamt seiner Bedeutung im Detail vorstellst oder dir ein ähnlich klingendes deutsches Wort dazu suchst. Auch ist natürlich möglich, dass du eine passende Eselsbrücke in der zu erlernenden Sprache suchst. Erlaubt ist letztlich alles, was dir wirklich weiterhilft.

3. Das Karteikartensystem: eine zeitlose Hilfe, die sich schon immer bewährt hat

Karteikarten sind unter den Hilfsmitteln wahrscheinlich der zeitlose Evergreen. Diese praktischen kleinen Helfer sind deshalb wichtig, weil sie das Gehirn nicht überfordern, da die Begriffe beziehungsweise Vokabeln systematisch voneinander getrennt werden, wodurch sich das Gehirn besser auf jeden Einzelnen davon konzentrieren kann. Ein weiterer Vorteil bei klassischen Karteikarten ist, dass diese überall mithin genommen werden können und somit sogar das Lernen zwischendurch ermöglichen.

Lernst du lieber Zuhause, kannst du eine praktische digitale Aufbereitung für solche Karteikarten verwenden - beispielsweise die genau dafür entwickelte und in Deutschland weit verbreitete Software phase6.

4. Bringe Vokabeln in Verbindung mit Emotionen

Emotionen sprechen einen weiteren Bereich des Gehirns an, weshalb es nur hilfreich ist, wenn du dir diese beim Lernen der Vokabeln zu Nutze machst. Wie das geht? Zum Beispiel über ein gutes Buch oder einen Film in der jeweiligen Fremdsprache. Insbesondere bei Filmen ist zudem hilfreich, dass du das Wort direkt noch mitsamt seiner Aussprache hörst - notfalls kannst du auch Untertitel aktivieren, um dir das Verstehen zu erleichtern und um zugleich noch die entsprechende Schreibweise zu sehen.

Ein großer Vorteil von Büchern, Filmen und Co. in der jeweiligen Sprache ist zudem, dass du nebenher direkt noch viele andere Vokabeln und ihren inhaltlichen Zusammenhang sowie die Verwendung im Satz erlernst.

5. Reisen, reisen und nochmals reisen

Wo soll man eine Sprache sonst besser lernen als in dem Land, in dem sie tatsächlich gesprochen wird? Reisen bringt nicht nur schöne Erfahrungen mit sich und erweitert bekanntlich den Geist, auch ist es beim Erlernen einer neuen Fremdsprache unglaublich wichtig, denn hier kannst du deine schon angeeigneten Kenntnisse tagtäglich im natürlichen Umfeld anwenden. Der erlangte Mehrwert hierbei ist kaum zu überbieten.

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